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Handbuch Lernen mit digitalen Medien - Wege der Transformation. Mit E-Book inside  
Handbuch Lernen mit digitalen Medien - Wege der Transformation. Mit E-Book inside
von: Gerold Brägger, Hans-Günter Rolff
Beltz, 2024
ISBN: 9783407832450
1227 Seiten, Download: 17671 KB
 
Format:  PDF
geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Inhaltsverzeichnis

  Inhalt 6  
  Vorwort 11  
  Teil I: Grundlagen:Wege der digitalenTransformation 14  
     1.?Generative Machine-Learning-Systeme – Die nächste Herausforderung des digitalen Leitmedienwechsels 15  
        1.?Allgemeine Einordnung 15  
        2.?Technische Aspekte 20  
        3.?Gesellschaftliche Aspekte 25  
        4.?Schulische Aspekte 27  
        Literatur 36  
     2.?Kindheit und Jugend in der digitalen Welt 38  
        1.?Der sozialisationstheoretische Ansatz: Unterscheidung von Generationen 38  
        2.?Die Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen heute: Vier Cluster von Entwicklungsaufgaben 41  
        3.?Kindheit und Jugend in der digitalen Welt: Veränderte Generationenbeziehungen 51  
        Literatur 55  
     3.?Medienkompetenz und Mediengebrauch von Jugendlichen 57  
        1.?Der Mediengebrauch Jugendlicher 57  
        2.?Social Media als Informationsquelle und Newsabstinenz 58  
        3.?Welche Folgen hat die Newsabstinenz von Jugendlichen und jungen Erwachsenen? 59  
        4.?Was bedeutet das veränderte Nutzungsverhalten für die traditionellen Medien? 61  
        5.?Social Media: unentbehrlich und gefährdend 63  
        6.?Auswirkungen auf Medienverhalten und Medienkompetenzdurch KI 65  
        7.?Medienpädagogischer Bildungsauftrag:Förderung der Medienmündigkeit und -souveränität 67  
        8.?Partizipation im digitalen Wandel – neue Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Beteiligung junger Menschen 75  
        9.?Perspektiven für die Förderung von Medienkompetenz: Lernende als kritische Rezipienten und Produzenten 79  
        10.?CheckNews: Kritisches Denken im Umgang mit sozialen Medien 84  
        11.?Weitere Beispiele von Projekten 91  
        Literatur 92  
     4. Schule und Lernen angesichts der Digitalisierung 96  
     5.?Digital Learning Leadership 97  
        Führung schafft Potenzial für das Lernen im 21. Jahrhundert 97  
        Die Vision: Es ist gelungen 97  
        Schulentwicklung zwischen Revolution und Transformation 98  
        Digitalisierung und pa?dagogische Grundu?berzeugungen 99  
        Durch Digitalität zum personalisierten Lernen 100  
        Digitale Transformation gelingt Organisationen und Teams, die sich selbst führen 101  
        Veränderung zu verstehen bedeutet Menschen zu verstehen 102  
        Die Auswirkungen des Generationswechsels 103  
        Teams als Keimzellen für Innovationsprozesse 104  
        Digital Learning Leadership braucht einen Wertekompass 105  
        Transformation braucht regionale Bündnisse 106  
        (Digitale) Transformation: »Wie kommen wir dorthin?« 107  
        Digital Learning Leadership als Qualifizierungskonzept 108  
        Fazit und Ausblick 109  
        Literatur 110  
        Internetquellen 111  
     6.?Kooperative Unterrichtsentwicklung 112  
        1.?Einleitung 112  
        2.?Drei Treiber 112  
        3.?Ziele mit Wirkung auf das Lernen 115  
        4.?Gefäße für kooperative Unterrichtsentwicklung 119  
        5.?Forschungsergebnisse zu Professionellen Lerngemeinschaften 125  
        6.?Unterrichtsteams als professionelle Lern- und Arbeitsgemeinschaften 128  
        7.?Ausblick 140  
        Literatur 141  
     7.?Potenziale von Lern- und Arbeitsplattformen für die Unterrichtsentwicklung 144  
        1.?Einleitung 144  
        2.?Schulinterne Weiterbildungen und Teamentwicklung 144  
        3.?Was leisten Lern- und Unterrichtsplattformen? 145  
        4.?Handlungsfelder einer digital gestützten Unterrichtsentwicklung 149  
        5.?Chancen und Gefahren von digitalen Lern- und Unterrichtsplattformen 174  
        Literatur 176  
     8.?Materialnetzwerke als Professionelle Lerngemeinschaften 179  
        Die Rolle Professioneller Lerngemeinschaften (PLG) 183  
        Literatur 188  
     9.?Was und wer zählt? Bildung in der Digitalität und Schule im Kontext von KI-Entwicklungen 189  
        Einleitung 189  
        Die Lebenswelt ist von digitalen Logiken geprägt 191  
        Wie kommt das Neue ins System? Wege, Irrwege und Umwege in der Digitalisierung von Schule und Unterricht 198  
        Mehr als Geräteinitiative und Digitalpakt? Denkanstöße für eine entstehende Zukunft 202  
        Conclusio 208  
        Literatur 213  
     10.?Transformation durch Schulentwicklung 217  
        1.?Ausgangslage: Eine »Große Transformation« ist unterwegs 217  
        2.?Die Implementation dominiert das Ergebnis 218  
        3.?Modelle der Schulentwicklung zu Zeiten der Digitalisierung 220  
        4.?Wie viele und welche Wege braucht systematische Schulentwicklung? 224  
        4.?Stimmgabel-Modell der SE als Metapher und Analysewerkzeug 229  
        5.?Schulentwicklung bei unklarer Zukunft: Kapazität für Entwicklung aufbauen 233  
        6.?Professionelle Lerngemeinschaften als Königsweg 237  
        7.?Transfer 237  
        8.?Rolle von Schulleitung 239  
        9.?Schulentwicklung hat eine Duplexstruktur 246  
        10.?Zur Zukunft der Schulentwicklung 252  
        Fazit 253  
        Literatur 254  
  Teil II: Pädagogische Konzepte: Ausgangspunkt für die Entwicklung einer kompetenzorientierten und mediengestützten Lernkultur 258  
     11.?Bildungstheoretische Standards für zeitgemäße Lernkulturen 259  
        1.?Was sind zeitgemäße Lernkulturen? – Vier unterschiedliche Antworten 259  
        2.?Sieben Standards didaktischen Handelns 264  
        3.?Drei-Säulen-Modell der Unterrichtsentwicklung 273  
        4.?Empirische Befunde 276  
        5.?Didaktisches Potenzial und Gelingensbedingungen für die Arbeit mit digitalen Medien 277  
        6.?Probleme und didaktische Herausforderungen 281  
        7.?Zwölf Prüfsteine für die Arbeit mit digitalen Medien 282  
        8.?Bildung gegen Spaltung 285  
        Fazit 286  
        Literatur 286  
     12.?Kompetenzorientierter Unterrichtin heterogenen Lerngruppen 289  
        1.?Was sind Kompetenzen? 290  
        2.?Kompetenzorientierter Unterricht auf der Basis eines sozial-konstruktivistischen Lernverständnisses 294  
        3.?Durchdachte Lernaufgaben als Fundament 299  
        4.?Praxisformen und Tiefenmerkmale der Unterrichtsgestaltung 302  
        5.?Personalisierte, formative Lernunterstützung in heterogenen Lerngruppen 309  
        6.?Abschluss: Kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung im Zeitalter der digitalen Transformation 313  
        Literatur 317  
     13. Handlungsbereiche des kompetenzorientierten und digital gestützten Unterrichts 322  
     14.?Digitales Feedback und Online-Evaluation für das Lernen fruchtbar machen 323  
        1.?Einleitung 323  
        2.?Einsatz digitaler Evaluations- und Feedbackplattformen 324  
        3.?Das IQES-Modell: Feedback und Evaluation lern- und unterrichtszentriert 326  
        4.?Feedback und Selbstevaluation – Kernelemente einer lernenden Schule 331  
        5.?Ziele, Funktionen und Akteure von Evaluationen und Feedbacks klären 336  
        6.?Schüler*innen: Selbstreflexion und Peerfeedback 337  
        7.?Lehrer*innen: Formatives Feedback und wechselseitiges Schüler*innen-Lehrperson-Feedback 341  
        8.?Lehrer*innen: Individualfeedback als 360?°-Feedback 344  
        9.?Teams: Teamevaluation und Kollegialfeedback 349  
        10.?Schule: Schulevaluation und Schulentwicklung 351  
        11.?Feedback- und Evaluationskultur schrittweise aufbauen 360  
        12.?Evaluationsfokus: Hausaufgabenpraxis, Lernen zuhause, Fernunterricht 361  
        13.?Evaluationsfokus: Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht 364  
        14.?Qualitätsmerkmale von Evaluation und Feedback 365  
        15.?Fazit: Digitalisierung von Feedback- und Evaluationsprozessen 367  
        Literatur 369  
     15.?Digitales Feedback: Schülerfeedback, Feedbackkonferenzen und digital gestützte Unterrichtsreflexion 371  
        1.?Feedback wirkt 371  
        2.?Kurze Geschichte des Feedbacks zum schulischen Lernen 372  
        3.?Feedback-Apps und Online Feedback zum Unterricht 374  
        4.?Feedbackkonferenz als Gestaltungszentrum 386  
        5.?Fragen/Items aus der Wissenschaft und/oder Items von den Lehrpersonen? 389  
        6.?Schaffung einer Feedbackkultur als Voraussetzung und Ergebnis 390  
        7.?Kollegiales Feedback mit digitalen Medien 391  
        Literatur 396  
     16.?Ermöglichungsdidaktik mithilfe digitaler und analoger Medien 398  
        1.?Fokus auf subjektive Aneignungsprozesse 398  
        2.?Lernprozesse wirksam gestalten 398  
        3.?Lebendiges und nachhaltiges Lernen 401  
        4.?Anforderungen an Lernbegleitung und Lernende 407  
        5.?Ermöglichungsdidaktik digital gestützt 413  
        Literatur 418  
  Teil III: Kompetenzorientierte Lernprozesse gestalten 422  
     17.?Neue digital orientierte Aufgaben- und Lernkultur 423  
        1.?Auf dem Weg zu einer neuen Lern- und Aufgabenkultur 423  
        2.?Qualitäten von Lernaufgaben 425  
        3.?Aufgaben kompetenzorientiert gestalten 427  
        4.?Gestaltung differenzierender Lernaufgaben mit digitalen Medien 432  
        5.?SAMR-Modell: Digitale Medien in Aufgaben 440  
        6.?LUKAS-Modell: mit Aufgaben den Kompetenzaufbau ermöglichen 442  
        7.?Reichhaltige Unterrichtsplanung mit Kompetenzstufen, LUKAS- und SAMR-Modell 443  
        8.?Einen Sponsorenlauf organisieren – ein fächerübergreifendes Klassen- oder Schulprojekt 445  
        9.?Persönlich bedeutsames Lernen in natürlich differenzierenden Lernumgebungen – mit komplexen Aufgaben und authentischen Materialien 453  
        10.?Höherwertige Kompetenznachweise durch erweiterten Transfer 458  
        11.?Planung von Lernumgebungen und Aufgabensets mit digitalen Medien 460  
        12.?Fazit: (sich selbst) Aufgaben stellen 461  
        Anhang?1: Kompetenztableau: Lernen mit digitalen Medien 463  
        Anhang?2: Eignung von digitalen Medien, Apps und Tools für die Förderung von kompetenzorientierten Lernzielen 466  
        Literatur 468  
     18.?Neue Medien – neue Möglichkeiten 472  
        1.?Corona-Krise und Künstliche Intelligenz als Stresstests für das Bildungssystem 472  
        2.?Vom prüfungsorientierten zum produktorientierten Unterricht 473  
        3.?Produktorientierter Unterricht statt Projektarbeit 476  
        4.?Produktorientierter Unterricht: konkrete Umsetzung 479  
        5.?Diskussion 495  
        Anhang?1 501  
        Anhang?2 503  
        Literatur 505  
     19. KompetenzförderndeAufgabensets konzipieren – das LUKAS-Modell 509  
     20.?Adaptive Lernunterstützung und formatives Feedback in offenen Lernumgebungen 510  
        1.?Einleitung 510  
        2.?Konzepte einer personalisierten Unterrichtsgestaltung 512  
        3.?Was zeichnet eine adaptive Lernunterstützung aus? 518  
        4.?Ziele, Formen und Praktiken adaptiver Lernunterstützung 530  
        5.?Adaptive Lernbegleitung am Beispiel Mathematik der Primarstufe 555  
        6.?Kompetenzen zur Lernförderung vertiefen: Lehrer*innen bilden sich nach dem Modell der »kognitiven Lehre« weiter 563  
        7.?Fazit 564  
        Literatur 567  
     21.?Mündliche Interaktionen 574  
        1.?Kompetenzen für das 21.?Jahrhundert 574  
        2.?Stiefkind Mündlichkeit und Problemfall Beteiligungsnote 576  
        3.?Mündliche Interaktionen: Ein Konzept 582  
        4.?Exemplarische Unterrichtszenarien 588  
        5.?Schluss 608  
        Literatur 611  
     22.?Kooperatives Lernen mit digitalen Medien 617  
        1.?Warum ist Kooperatives Lernen überhaupt relevant für das Lernen mit digitalen Medien? 617  
        2.?Was bedeutet Kooperatives Lernen? 619  
        3.?Wie gelingt Kooperatives Lernen mit digitalen Medien? 620  
        4.?Was wäre, wenn Kooperatives Lernen mit digitalen Medien in der Breite eingesetzt würde? 632  
        5.?Ausblick 636  
        Literatur 636  
     23.?Digitale Medien im Deutschunterricht 638  
        Die drei Dimensionen (post-)digitalen Unterrichts 638  
        Sprechen und Zuhören 641  
        Lesen und Schreiben 647  
        Sprachreflexion 653  
        Fazit und Ausblick 656  
        Literatur 657  
     24.?Multimediales Lernen am Beispiel des Geschichtsunterrichts 658  
        Ausgangslage im Geschichtsunterricht 658  
        Unterrichtsentwicklung unter den Bedingungen der Digitalität 659  
        Unterrichtspraktische Entwicklungsansätze unter den Bedingungen der Digitalität 662  
        Unterrichtsentwicklung durch Öffnung der Lehr-Lernprozesse 681  
        Generative Sprachmodelle und KI im Geschichtsunterricht 689  
        Fazit 695  
        Literatur 696  
  Teil IV: Personalisiertes Lernen und Learning Analytics 698  
     25.?Personalisierung mit digitalen Medien 699  
        Dimensionen des personalisierten Lernens mit digitalen Medien 701  
        Digitale Lernwerkzeuge für personalisiertes Lernen:Ein Forschungsüberblick 705  
        Werkzeuge für eine adaptive, strukturierte Lernunterstützung 705  
        Werkzeuge zur Unterstützung explorativen und selbstbestimmten Lernens 709  
        Empfehlungen: Personalisiertes Lernen in der Schule implementieren 711  
        Literatur 715  
     26.?Personalisiertes Lernen als schulisches Bildungskonzept 718  
        1.?Personalisiertes Lernen – ein neues Schlagwort im Bildungsdiskurs 718  
        2.?Personalisiertes Lernen – Kontexte und Erscheinungsformen 720  
        3.?Tiefendimensionen und Qualitätsmerkmale einer personalisierenden Unterrichtsgestaltung 726  
        4.?Forschungsbefunde 731  
        5.?Personalisiertes Lernen – die Zukunft der Schule? 737  
        Literatur 742  
     27. Personalisiertes Lernen in Schulen der Deutschschweiz:Ergebnisse der perLen-Studie 750  
     28.?Personalisierung des Unterrichts mithilfe von Learning Analytics 751  
        Learning Analytics: Big Data und Künstliche Intelligenz im Bildungsbereich 751  
        Schulvergleichstests im Vergleich 752  
        Konkrete Beispiele aus dem Silicon Valley 756  
        Innovative Ansätze von LA in Kalifornien 756  
        Personalisiertes Lernen mit Learning Analytics in Verbindung mit kollaborativen Lernformen 763  
        Gelingensbedingungen 764  
        Ausblick 767  
        Literatur 768  
  Teil V: Künstliche Intelligenz 770  
     29.?Grundkompetenzen im Bereich Künstliche Intelligenz (AI Literacy) 771  
        1.?Hintergrund: Künstliche Intelligenz 771  
        2.?Unterschiede zwischen menschlicher und Künstlicher Intelligenz 773  
        3.?Vermittlung von KI Kompetenz 774  
        4.?Anwendungen von KI-Werkzeugen in der Bildung 780  
        5.?Ausblick 782  
        Literatur 782  
     30.?Wie Künstliche Intelligenz dieSchule und das Lernen verändert 786  
        KI ergreift fast alle Bereiche der Gesellschaft 786  
        Mit ChatGPT hat die Zukunft der Schule begonnen 788  
        Abschied von der Massenpädagogik 789  
        Liegt die Zukunft des Lernens in »Intelligenten Tutoriellen Systemen«? 790  
        »Es darf sich nicht anfühlen wie harte Arbeit!« 792  
        Manifest für leidenschaftliche Bildung 794  
        Werden wir die Kontrolle behalten? 795  
        Literatur 796  
     31.?Deep Learning andArtificial Intelligence 798  
        Phase One 2004-2013: Promising start 798  
        Phase Two 2014 to 2023: The Stalled Decade 799  
        Phase Three 2024-2033: The unknown decade 804  
        References 805  
     32.?Intelligente Tutorensysteme und generative KI wie ChatGPT – Wie können Lehrkräfte entlastet werden? 806  
        Wie können intelligente Tutorsysteme Lernende und Lehrende unterstützen? 806  
        Zone of proximal Development 807  
        Adaptives Lernen mit intelligenten Tutorsystemen 808  
        Benutzeroberflächen 813  
        Wie kann generative Text-KI Lehrende unterstützen? 817  
        Warum generative KI keine intelligenten Tutorensysteme sind 819  
        Datenschutz und Sicherheit 822  
        Abhängigkeit von der Technologie 822  
        Zunehmende Heterogenität 823  
        Implementierung intelligenter Tutorensysteme 824  
        Literatur 825  
     33.?Künstliche Intelligenz im Kontextvon Kompetenzen, Prüfungen und Lehr-Lern-Methoden 827  
        1.?Einleitung 827  
        2.?Kompetenzen 828  
        3.?Prüfungen 831  
        4.?Lehr- und Lernmethode 833  
        5.?Zusammenfassung und Diskussion 836  
        Literatur 837  
     34.?Informationskompetenz neu denken: Von Google zu ChatGPT 842  
        Von der Suchmaschine zur generativen KI 842  
        Informationen finden mit der Suchmaschine 843  
        Informationen finden mit generativer KI 843  
        Informationssuche und Informationskompetenz 844  
        Dialog, Interaktion, Konversation? 847  
        Was es kompliziert macht: Konvergenz 847  
        Fazit 848  
        Literatur 849  
     35.?Chatbot oder Verbot? 850  
        1.?Einführung: Was sind Große Sprachmodelle (Large Language Models)? 850  
        2.?Lernen über KI: Zu den Produktionsbedingungen Großer Sprachmodelle 852  
        3.?Lernen mit KI an Schulen am Beispiel der generativen KI-Anwendung Chat GPT 854  
        4.?Zukunftsszenarien eines Umgangs mit künstlicher Intelligenz in der Schule 859  
        5.?Nachklang: Geliebter Roboter? Auszüge aus einem Chat 861  
        Literatur 861  
     36.?Gut geführt = gut geschrieben? 864  
        Einleitung: Schreiben und Lesen vs. Sprechen und Hören 864  
        Fallbeispiel: Textproduktion durch Sprache 867  
        AI Leadership als neue Kompetenz 869  
        Rollen und Interaktionen zwischen Mensch und KI im Schreibprozess 870  
        Koaktivität vs. Kollaboration 872  
        Orientierungs- und Entwicklungshilfen für Schulen: Reifegradmodelle 873  
        KI-Reifegradmodell 873  
        Reifegradmodell 2.0 »integrated« 876  
        Abschließende Gedanken 877  
        Last, but not least – KI 878  
        Erklärung zum Einsatz von KI und KI-gestützten Technologien im Schreibprozess 879  
        Literatur 879  
  Teil VI: Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht 882  
     37.?Digitales Lesen 883  
        1.?Lesen – im Grunde alternativlos 883  
        2.?Am Bildschirm lesen – heute unvermeidlich 884  
        3.?Digitales Lesen nach Stavanger – ganz verkehrt oder halb so schlimm? 886  
        4.?Lesen divers – über Medien, Genres und Modalitäten 887  
        5.?Vorteil Digital – Sachtexte informatorisch lesen 891  
        6.?Vorteil Digital – interaktive Texte lesen und multiple Texte online lesen 892  
        7.?Digitale Sekundärvorteile 895  
        8.?Vorteil Print – längere Sachtexte verstehend lesen 896  
        9.?Bildschirmunterlegenheit überwinden 898  
        10.?Sowohl-als-auch statt Print-oder-Digital 899  
        Literatur 901  
     38.?Eins-zu-eins-Ausstattungen und BYOD-Klassen 905  
        1.?Einführung 905  
        2.?Wovon reden wir überhaupt? 906  
        3.?Warum Eins-zu-eins-Ausstattungen mit persönlichen digitalen Geräten? 909  
        4.?Wo liegen mögliche Probleme von Eins-zu-eins-Ausstattungen und BYOD? 0  
        5.?Wie wirken sich Eins-zu-eins-Ausstattungen in der Schule aus? 918  
        6.?Wie Eins-zu-eins-Ausstattungen einführen? 924  
        7.?Ausblick 931  
        Literatur 932  
     39.?Lehren und Lernen mit Erklärvideos im Fachunterricht 936  
        1.?Erklärvideos und ihre Bedeutung für das schulische Lernen 936  
        2.?Einsatzmöglichkeiten von Erklärvideos 938  
        3. Lernen, mit Erklärvideos zu lernen 943  
        4.?Erklärvideos effektiv im Unterricht einsetzen 944  
        5. Fazit 948  
        Literatur 948  
     40.?Social Media 950  
        Generation »Social Media« 950  
        Prenskys Begriff »Digital Natives« 953  
        Wie Jugendliche digitale Medien nutzen 956  
        Auswirkungen digitaler Medien auf junge Menschen 959  
        Wie Lehrkräfte digitale Plattformen nutzen (können) 962  
        Social Media im Fachunterricht 964  
        Didaktische Hinweise zum Lernen mit Social Media 966  
        Social Media und schulische Öffentlichkeitsarbeit 968  
        Umgang mit Social Media in der Schule: Ein Leitfaden 972  
        Literatur 974  
     41. Digitales kreatives Gestalten mit Kindern und Jugendlichen in Makerspace-Settings 976  
     42. Schulen im digitalen Wandel begleiten – am Beispiel von eEducation Austria 977  
     43. Offene Webtoolszum Lehren und Lernen 978  
     44. Open Educational Resources 979  
     45. Agile Medienentwicklungs­planung – Überlegungen zu einem Perspektivwechselim Zusammenspiel von Schule und Schulträger 980  
     46.?Strategische Planung einer lernförderlichen IT-Infrastruktur für Schulen 981  
        1.?Einleitung: lernförderliche IT-Infrastrukturen 981  
        2.?Lernförderliche IT-Infrastrukturen brauchen eine adäquate Governance 982  
        3.?Strategische Planung in unsicheren Zeiten 983  
        4.?Beschaffung, Betrieb und Kosten lernförderlicher IT-Infrastrukturen 986  
        5.?Stetiger Wandel – digitale Transformation 989  
        Literatur 990  
  Teil VII: Fazit und Leitorientierungen 992  
     47.?Lernen und Lehrenmit digitalen Medien 993  
        1.?Potenziale digitaler Medien für Schule und Unterricht nutzen 993  
        2.?Wachsende Newsabstinenz und Polarisierung durch die Sozialen Medien 997  
        3.?Die disruptiven Folgen generativer Machine-Learning-Systeme 998  
        4.?Sich über zeitgemäße Bildung verständigen – Kompetenz- und Leistungsbegriff erweitern 1004  
        5.?Digital orientierte Lernkultur fördern – Personalisiertes Lernen mit Kooperativem Lernen verbinden 1007  
        6.?Kapazität für Schulentwicklung schaffen – Schulleitung und Teamarbeit stärken 1010  
        7.?Kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung im Zeitalter der digitalen Transformation fördern 1014  
        8.?Technische Infrastruktur für eine zeitgemäße Bildung bereitstellen 1017  
        9.?Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Schichten stärker fördern – Bildungsungleichheiten mindern 1018  
        10.?Blended Learning-Ansätze (weiter-)entwickeln 1019  
        11.?Herausforderungen aktiv begegnen 1021  
        Schlussbemerkung 1023  
        Literatur 1023  
     20 Leitorientierungen 1026  
     Autoren und Autorinnen 1027  
  Kapitel zum Download 1038  
     4. Schule und Lernen angesichts der Digitalisierung 1038  
        1. Digitalisierung in der schulischen Bildung: Entwicklungsstand und Herausforderungen 1038  
        2. »Digitale« Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern - Ergebnisse der ICILS-2018-Studie 1039  
        3. Welche Kompetenzen brauchen Lehrkräfte bei digital gestütztem Lehren? 1044  


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