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Kaspar Hauser, oder: Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben eines Menschen
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Kaspar Hauser, oder: Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben eines Menschen
von: Anselm von Feuerbach
ModerneZeiten, 2013
ISBN: 9783955168117
480 Seiten, Download: 2111 KB
 
Format: EPUB
geeignet für: geeignet für alle DRM-fähigen eReader PC, MAC, Laptop Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen Apple iPad, Android Tablet PC's

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Kurzinformation

Anselm von Feuerbach: Kaspar Hauser, oder: Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben eines Menschen
• Mit voll verlinktem, detailliertem Inhaltsverzeichnis & für die eBook-Ausgabe neu editiert
• Mit original Illustrationen und Dokumenten (etwa die Kaspar Hauser mitgegebenen »Briefe« bei seiner Auffindung)
• Mit einem aktuellen Vorwort (März/2013)
• Mit zahlreichen zusätzlichen Dokumenten, wie:
- Selbstzeugnisse und Aufsätze von Kaspar Hauser
- Die Bindersche Bekanntmachung
- Die gerichtlichen Vernehmungen
- Berichte von Zeitzeugen (z.B. Georg Friedrich Daumer, Dr. Preu, Dr. Julius Meyer, H. Fuhrmann, Dr. Heidenreich)
• Entspricht rund 450 Buchseiten

Kaspar Hauser – das ist ein Name, mit einem ganz erstaunlichen Bekanntheitsgrad. Ja, fast schon eine unvergängliche, mit Geld nicht aufzuwiegende ›Marke‹. Dahinter steht eine bis heute mysteriöse Geschichte, eine Geschichte, die seit dem Auftauchen des seltsamen jungen Mannes am 26. Mai 1828 in Nürnberg die Wissenschaft in Aufregung versetzt, der Literatur Nahrung gibt, Scharlatanen als Vorlage dient, die Gerichte beschäftigt, und in heutiger Zeit Fernsehproduktionsfirmen dazu bewegt, das Thema (z.B. mittels Genanalysen) immer wieder neu aufzugreifen. Die Ergebnisse sind bisher widersprüchlich, der Fall Hauser bleibt weiter mysteriös, und eine eindeutige Klärung scheint nach so langer Zeit schwieriger denn je.

Wenn man dem wahren Kaspar Hauser auf die Schliche kommen möchte, dann ist Anselm von Feuerbach die erste Quelle. Die hier als eBook vorliegende Schrift »Kaspar Hauser, oder Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben eines Menschen«, entstand schon zu Kaspar Hauser Lebzeiten, etwa ein Jahr vor dem mutmaßlichen tödlichen Attentat auf ihn. Der renommierte Jurist Paul Johann Anselm Ritter von Feuerbach (1775–1833) war 1817 zum Präsidenten des Appellationsgerichts für den Kreis Ansbach berufen worden – was ihn in die unmittelbare räumliche Nähe zu Kaspar Hauser brachte. Er kümmerte sich von Anfang an um den merkwürdigen »Findling«, sorgte dafür, dass er bei mitfühlenden Menschen untergebracht wurde und war zeitweise sein Obervormund. – Der Weg zum Verständnis von Kaspar Hauser führt über dieses Buch.



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